Montag, 20. April 2015

7 Sachen

Immer wieder sonntags… 7 Bilder von 7 Sachen, für die ich an diesem Tag
meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.


Noch mehr 7 Sachen seht ihr hier: GrinseStern
       nach einer Idee von frau liebe
 
Noch vor dem Frühstück die Stallklamotten von gestern in die Maschine gesteckt

Nach 10 Min. die Maschine angehalten und den hier rausgefischt. Als sie fertig war habe ich dann noch einen Kugelschreiber gefunden. Möchte mal wissen wer mir das immer in die Wäsche schmuggelt nachdem ich immer alle Taschen kontrolliere.

Frühstück vorbereitet während der Schäfer beim Bäcker ist.

Für dieses Chaos finde ich einfach keine Lösung,

Endlich auch mal ein Leseknochen für mich, alle die ich bisher genäht habe sind verschenkt worden

Ein Blümchen gepflanzt

Eine Erdbeere entdeckt. Die ist morgen doch bestimmt schon reif, oder? :-)


Das war mein Sonntag, danke fürs gucken :-)

Dienstag, 14. April 2015

Ein Schein der vielleicht trügt

In letzter Zeit sehe ich meistens beim Einkaufen in zwei bekannten Discountern eine Frau die jeden anschnorrt und um 50 Cent bettelt. Für uns hier, in der doch eher ländlichen Gegend, ein ziemlich ungewohntes Bild. Und wenn ich ehrlich bin fühle ich mich in dem Moment auch immer ein bisschen unwohl in meiner Haut. Man weiß ja nie ob es diesen Menschen wirklich so schlecht geht oder ob sie von Hintermännern geschickt werden....... Und deshalb gebe ich auch nie was und habe ein bisschen ein schlechtes Gewissen dabei.

Jedenfalls sah ich heute diese Frau wieder, diesmal hatte sie eine noch jüngere Frau dabei die hochschwanger war. Und dann spielte sich diese Szene ab: Eine Frau ging auf die Beiden zu, sie hatte eine vollgepackte Tüte bei sich. Diese hielt sie der Schwangeren hin. Sie griff hinein und zog Babysachen raus. Strampler, Jäckchen, usw. Soweit ich sehen konnte waren die Sachen gebraucht, vielleicht ein bisschen verwaschen, vielleicht die Farben nicht ganz topmodern aber sicher nicht kaputt oder schmutzig. Diese Sachen lehnt die schwangere Frau, die anscheinend kein Geld hat und betteln muss, ab mit den Worten: nix schön!

Irgendwie macht mich sowas echt sprachlos und zumindest bei diesen beiden Frauen wird sich mein schlechtes Gewissen in Zukunft sehr in Grenzen halten.

Montag, 13. April 2015

7 Sachen und 12 von 12

Na langer Blogpauser wegen akuter Unlust bin ich heute mal wieder mit dabei.
Hier bei den 7 Sachen: GrinseStern
Und hier bei 12 von 12: Draussen nur Kännchen


Eigentlich wollten wir spätestens um die Zeit das Haus verlassen haben. Hat nicht ganz geklappt. Zum Glück haben alle die uns begleiten wollten abgesagt :-)

Alles was wir auf dem völlig überfüllten Markt gekauft haben hat ein diese Kiste gepasst.
War ganz schön eng für 8 Chickas.
Den Ziegen schnell mal eine Frischluftkur verpasst. Sie waren begeistert
Die Kiste in den Stall getragen und den Inhalt frei gelassen. Für diese Chicka hat sogar eine Freundin die Patenschaft übernommen

Zum Mittagessen gab es das erste Mal Frühstück auf der Terrasse. Zuerst habe ich mich gefreut dass doch noch Honig im Haus war, dann geärgert weil er eingezuckert ist. So mag ich ihn nämlich nicht

Aber Nutella war ein vollwertiger Ersatz


Das schöne Wetter draußen mit einem Buch genossen

Jahrelang habe ich meine Schachbrettblumen nach der Blüte weggeworfen weil ich dachte die sind nur einjährig. Die letzte habe ich aufgehoben. Und siehe da, sie steht da wie eine 1 und hat zig Blüten.

Unser Scheunenfenster dekoriert, original Vintage

Die letzen Kinstereier verputzt

Festgestellt, dass ich dochzu lange in der Sonne war.....

Zum Abendessen gabs gefütte Paprika

Freitag, 10. April 2015

Bin wieder da

Und weil ich grad draußen sitze und warte bis die Glut soweit ist gibts schell ein Bild vom neuen Garten. Zum testen ob ichs überhaupt noch kann ☺

Montag, 1. Dezember 2014

Monatsrückblick November

Dann will ich auch mal mitmachen beim Monatsrückblick von schaefchens-sandsack.

Dort findet Ihr auch noch andere bei denen es sich zu lesen lohnt


Gelesen: Grimmbart
Gesungen: Nix
Gehört:  So manchen Satz der mich verblüfft hat
Gesehen: Bauer sucht Frau
Getrunken: viel Tee, Holunder-Minze
Gegessen: nichts Besonderes
Gebacken: gilt auch ein Nudelauflauf?
Gekocht: Fisch, und das ich. Schmeckte auch nicht wirklich nach was
Gefreut: ja, auch, über verschiedene Dinge
Gelacht: mal aus purer Verzweiflung weil mir die Worte fehlten
Geärgert: draüber was neu entdeckte Hormone aus erwachsenen Männern machen
Genäht: Eine Hose vom Schäfer und das wars dann auch schon
Gestrickt: Noch immer die Filzhausschuhe, schäm
Gekauft: hm..... ja auch was
Gespielt: Mit der Schnegge: Turm aufbauen-umwerfen-aufbauen.....
Gefeiert: Geburtstag meiner Mutter
Geschwitzt: auf dem Weihnachtsmarkt, das war kein Glühweinwetter
Gefühlt: noch immer, Schmerzen im Ellenbogen


So, dann mal ab damit in die Liste :-)

Putzfrau, ich

Ich bin ja bei der Arbeit auch für den Boden im Laden zuständig.
Und weil ich aus vielerlei Gründen (der Staubsauger! der Putzwagen! die Regale!) dort nicht gern putze mache ich das nur wenn unbedingt nötig und vorallem während der Arbeitszeit.
Wenn ich also gerade fertig bin muss ich immer damit rechen, dass Kundschaft kommt. Aber so ist das halt, würde ich das vermeiden wollen bliebe nur nach Ladenschluss oder noch schlimmer vor Ladenöffnung zu putzen. Nein danke.

Ich putze also so vor mich hin und bewege mich dabei von der offenen Tür weg in Richtung Schreibtische. Zwischen mir und der Wand sind einige Regal die mir die Sicht versperren.
Ich höre Gemurmel, eine Frauenstimme die offensichtlich einem Kind etwas erzählt. Was genau verstehe ich nicht, es ist zu leise. Deshalb denke ich dass die beiden auf unserem Hof sind, der hat auf viele Kinder eine magische Anziehungskraft, und putze weiter. Die Stimme wird lauter, ich bleibe stehen und dann kommen Frau und Kind hinter den Regalen vor. Und dann kommt es zu diesem Dialog:
Ich: Hallo. Kann ich helfen?
Sie:  Nein, wir vertreiben uns nur die Zeit und gucken mal.
Ich: Ähm, der Boden ist aber nass!
Sie: Och, das macht mir nichts.
Ich: Aber mir macht es was!
Sie zu Kind: Komm, wir gehen, hier darf man nicht gucken.
Und zerrt das Kind am Ärmel aus dem Laden.

Hätte sie was gefragt oder kaufen wollen wäre das alles kein Problem gewesen. Aber so? Macht man doch nicht, oder?

Jedenfalls wäre ich zu gern dabei gewesen wenn sie daheim erzählt die unverschämte Putzfrau hätte sie rausgeworfen :-) :-) :-)


Montag, 24. November 2014

Morgenstund hat Gold im Mund, oder so ähnlich

Bei uns lebt ja auch noch unser Stubenkater Theo. Seineszeichens faul und verfressen. 20 Stunden am Tag pennt er und die restlichen 4 Stunden bettelt er nach Futter und versucht dabei mir ein Bein zu stellen. Ich soll mir wohl den Hals brechen. Irgendwann schafft er das auch, dauert nicht mehr lange.
Und manchmal, wenn er etwas spannendes findet, wird er auch noch richtig lebhaft.

Kurzum, eigentlich haben wir es mit einem ruhigen Gesellen zu tun. Eigentlich. Aber nicht so am Samstag so gegen 7.30 Uhr.
Ich liege im Bett und höre im Halbschlaf wie Theo wie bescheuert durch den Flur rennt. Ich ahne nichts Gutes und überlege noch was er wohl wieder gefunden hat und schon landet er mit vollem Gewicht und noch mehr Schwung in meiner Magengrube. Ich krümme mich kurz vor Schmerz und Schreck und schiebe ihn auf die, wahrscheinlich wegen altersbedingter, seniler Bettflucht, schon leere andere Betthälfte.
Dort geht sein Toben weiter und ich öffne dann doch vorsichtshalber mal die Augen. Hätte ich nicht tun sollen. Ich sehe wie ein sonst so harmloser, wir erinnern uns, Stubenkater einen Vogel zerfleischt.
Einen VOGEL!!!! Zuerst denke ich ja das ist eine Maus (was die Sache nicht besser machen würde), aber Mäuse habe keine Federn die, eigentlich ganz niedlich, durch die Luft wirbeln. Frau Holle lässt grüßen.
Ich schreie, ich kann nicht anders, und bin nicht fähig das Bett zu verlassen und den Kater rauszuschmeissen.
Hilfe naht recht schnell, der Schäfer schmeisst den Kater aus dem Schlafzimmer und ich bekomme langsam aber sich wieder einen normalen Puls.
Boah ey, sowas ist echt nix für mich. Da krieg ich morgens schon Kreislauf.
Bleibt mir dann noch den Vogel zu entfernen, das Bett neu zu beziehen, irgendwie schon faszinierend über wieviel Blut so ein Minivogl doch verfügt, und mir das Hirn zu zermartern wie der Vogel ins Haus kam. Letztendlich vermuten wir durch ein gekipptes Küchenfenster, das über Nacht auf war. Passiert mir so schnell nicht wieder........
Ja und der Vogelmörder ist die nächsten Stunden immer wieder ins Schlafzimmer marschiert und hat seine Beute gesucht.......